Am besten passen Serviettenknödel zu soßenreichen Gerichten wie Gulasch oder als vegetarische Alternative mit Pilzragout.
Foto: ©hogapr
Fachbegriffe rund um die Gastronomie
Am besten passen Serviettenknödel zu soßenreichen Gerichten wie Gulasch oder als vegetarische Alternative mit Pilzragout.
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Chai ist das indische Wort für Tee. Der in Deutschland bekannte „Masala Chai“ besteht aus starkem schwarzen Tee, Zucker oder andere Süßungsmittel und Milch. Als Gewürze werden meist Kardamom, Pfeffer, Inwer, Zimt, Nelken oder auch Muskat verwendet. Es können auch, je nach Rezept, andere Gewürze verwendet werden.
Die Rack Rate (Standardrate) ist der ausgehängte, kalkulierte Hotelzimmerpreis. Dieser Preis ist meist vor Ort von Walk in Gästen zu bezahlen. Über das Internet oder Reisebüros sind in vielen Fällen günstigere Preise möglich.
Pigeonhole ist die englische Bezeichnung für das Schlüsselfach, das auch Brief- oder Ablagefach genannt wird. In diesem Fach werden Nachrichten für die Gäste und der Zimmerschlüssel deponiert.
Celestine ist der französische Fachbegriff für Pfannkuchenstreifen, die als Suppeneinlage für klare Suppen verwendet werden. Im Schwäbischen nennt man sie Flädle und in Österreich Frittaten.
Ein „Walk out“ steht für einen Gast, der ohne zu bezahlen das Hotel verläßt. Er ist das Gegenstück zum Zechpreller im Restaurant.
Im Hotelgewerbe ist ein „Walk in“ ein Gast, der spontan, ohne Reservierung anreist.