Am 13. Mai findet im SWR3 Land wieder die „Johann Lafer Grillparty“ statt. Im Rahmen dieser Aktion hab ich bei SWR angefragt, ob es auch für gastronomische Betriebe möglich ist, sich an dieser Grillparty mit einem hauseigenen Event zu beteiligen. Hier die Antwort von SWR3:
„Gastronomische Betriebe dürfen die „SWR3 Grillparty“ nicht zu gewerblichen Zwecken nutzen. Es ist weder möglich „SWR3“ im Rahmen einer deren Grillpartys zu erwähnen noch den Titel „interaktive Grillparty“ zu verwenden. Und auch die Marke „Johann Lafer“ darf nicht ohne Zustimmung genutzt werden. Falls Sie zur Marke „Johann Lafer“ Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Team Lafer, die Kontaktdaten finden Sie hier:
www.johannlafer.de“
Also werden wir weiterhin unter dem eigenen Namen grillen…
Wer kennt das nicht: Den ganzen Tag kaum Gäste, alles schon sauber und nur noch 10 Minuten bis zum Feierabend. Doch dann geht die Türe auf und dem Servicepersonal fällt das Lächeln aus dem Gesicht. Natürlich immer dann, wenn man noch etwas vorhat. Auch die Kollegen in der Küche glauben am Anfang noch an einen Scherz (wie so oft). Als dann der Essensbon in der Küche liegt, sieht man die Köche fluchend durch die bereits geputzte Küche laufen …
Der Gast sieht nur einen Restaurantbesuch, ohne jedoch an das Personal zu denken. Er möchte sein bestelltes Essen in gewohnt hoher Qualität genießen. Für die Köche ist der Gast im ersten Moment ein Störfaktor, der einem den Feierabend versaut.
Gerade in so einem Moment ist es wichtig, sich und seine Mitarbeiter, bzw. Kollegen trotz dem Ärger zu motivieren. Je schneller man sich wieder beruhigt und seine Energie auf die Arbeit fixiert, um so schneller erhält auch der Gast sein Essen. Immerhin ist der Gast, wenn auch spät, zu Ihnen gekommen, um einen schönen Abend zu verbringen. Der Servicegedanke sollte auf jeden Fall im Vordergrund stehen, auch wenn es anfangs vielleicht etwas schwer fällt, denn wir sind von den Gästen abhängig und nicht umgekehrt!
Sous-Vide ist wieder im Kommen. Anfang der siebziger Jahre entwickelt und wenige Jahre danach intensiv auf Messen und in Vorführungen veranschaulicht und beworben, verschwand die Technik jedoch für einige Zeit wieder weitgehend aus Deutschlands Küchen. Heute ist Sous-Vide perfektioniert und hält nun mehr und mehr Einzug bei innovativen Gastronomen.
Sous-Vide ist eine besondere Art des Niedertemperaturgarens und bedeutet so viel wie „Unter Vacuum“, also unter Vacuum garen. Bei Sous-Vide werden die Speisen in einem Behälter oder Kunststoffbeutel vakuumiert und bei konstanter Temperatur langsam gegart. Würzende oder dekorative Beilagen werden gegebenenfalls beigegeben und mit vacuumiert. Anschließend wird das Gargut abgekühlt und gelagert. Dazu wird ein thermostisch exakt gesteuertes Wasserbad oder ein genau arbeitender Kombidämpfer benötigt. Fleisch oder Fisch wird vorher oder nachher kurz angebraten.
Vor dem Servieren wird das Gericht in den Originalbehältern oder Beuteln erwärmt. Als Vorteil ergibt sich eine lange Haltbarkeit der Speisen ohne Qualitäts- und Geschmackverluste, verbunden mit langer Haltbarkeit.
Die Vorteile von Sous-Vide:
Zeitversetztes Arbeiten in der Küche Farbe, Frische und Aussehen verändern sich nicht
Kein Auslaugen und Flüssigkeitsverlust
Der natürliche Geschmack bleibt erhalten
Erhalt der Nährstoffe
Geringer Wareneinsatz durch weniger Verluste bei Garen und Lagern
Lange Haltbarkeit
Benötigte Geräte: Combidämpfer, Vacuumierer, Wasserbad mit genauer Temperaturregelung zum Garen und zum Regenerieren, Schockkühler (Chiller), Kühlmöbel.
Wenn Sie mehr über dieses Garverfahren wissen möchten, setzten Sie sich mit der Firma Wirtz Küchentechnik in Verbindung. Hier erhalten Sie alle weiteren Informationen zu aktuellen Preisen und die Umsetzung in Ihrem Betrieb. E-Mail: j.wirtz@wirtz-online.de Foto: www.julabo-sous-vide.de.
London, 29. April 2010 – Ab heute haben Sie die einmalige Chance, das Menü ihres Lebens in einem der 50 weltbesten Restaurants in einer eBay Charity Auktion zu ersteigern.
Die „S.Pellegrino World’s 50 Best Restaurants Awards – die gern als “Oscar-Verleihung“ der weltweiten Gastronomieszene bezeichnet werden – wurden am Montag, den 26. April 2010 in der Londoner Guildhall veranstaltet. Erlöse dieser Aktion gehen an die Hilfsorganisation Action Against Hunger, die in 40 Ländern der Welt Leben rettet, unter anderem in Haiti.
In Deutschland können Sie ein 9-Gänge-Menu im Aqua in Wolfsburg gewinnen, inclusive einer Uebernachtung im Ritz-Carlton Hotel und eines Champagner Aperitif in der Kueche mit Chefkoch Sven Elverfeld. Im Gourmet Restaurant Vendome im Grandhotel Schloss Bensberg koennen Gourmets zudem ein Mahl fuer zwei inclusive Wein gewinnen, und in Harald Wohlfahrt’s Restaurant Schwarzwaldstube koennen Sie ein Mahl fuer zwei inclusive Übernachtungen im exklusiven Hotel Traube Tonback ergattern.
Machen Sie mit und lassen Sie sich diese einmalige Chance nicht entgehen, in einer der besten Restaurants der Welt unvergessliche Stunden zu erleben — das Mindestgebot ist €0.99!!!
Am 6. Mai 2010 eröffnet die „Bar Boulud“ im Mandarin Oriental, London, eine im französischen Stil gestaltete Bistro/Weinbar des aus Lyon stammenden weltbekannten Starkochs Daniel Boulud. Neben Restaurants und Bars in New York City (wurde 2010 mit dem 3. Michelin Stern ausgezeichnet), Miami, Palm Beach, Las Vegas, Vancouver und Peking wird die neue „Bar Boulud“ im Mandarin Oriental, London die erste Dependance des Sternekochs in Europa sein.
Mit dem neuen Bistro im Mandarin Oriental möchte er die Londoner Szene mit „New Yorks Energie und Geist, gemischt mit französischer Tradition und Seele“ aufmischen. Frische saisonale Produkte sind das Markenzeichen des in Lyon geborenen und seit 25 Jahren in New York lebenden Starkochs. Auch die Innenarchitektur des neuen Restaurants von Innenarchitekten Adam D. Tihany wird spektakulär: Eine offene Küche steht im Fokus des Bistros. Der Gastraum mit 168 Sitzplätzen im zeitgenössischen Design mit Referenzen an die französische Weinkultur ist mit Möbeln aus edlem Holz, Leder und Kork sowie einem Zink – Bartresen eingerichtet.
Stetig steigende Energiekosten, Frequenzrückgang und immer weniger Gäste mit kleineren Budgets verschärfen die finanzielle Situation für viele Restaurant- und Gaststättenbesitzer. Die Situation in der Gastronomie ist ernst: Erhebliche monatliche Aufwendungen für Miete, Personal und Wareneinkauf machen es vielen Restaurantbesitzern unmöglich, akzeptabel Verkaufpreise anzubieten und somit Gewinne zu erwirtschaften, um die eigenen Lebenshaltungskosten abzudecken.
«Bei einer Gastrofläche in guter Lage von 200 qm und einem Mietpreis pro qm von ca. 60,- € beläuft sich die monatliche Nettomiete bereits auf 12.000,- € zuzüglich Mehrwertsteuer. Betriebswirtschaftlich gesehen müsste man um die laufenden Kosten in den Griff zu bekommen für eine Tasse Kaffee 9,50 € berechnen. Aber wer würde das bezahlen?», erklärt Gastronom Rainer Sundmeier aus München.
«Es ist erschreckend, wie stark sich das Gastgewerbe auf Talfahrt befindet», sagte eine Sprecherin des Branchenverbands in Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftskrise habe das Gastgewerbe voll erfasst. «Wir leiden unter der Konsumzurückhaltung der Verbraucher und der Sparneigung der Firmen.»
Im Kampf gegen sinkende Gewinne ist vor allen Dingen Ideenreichtum und Kreativität gefragt. Klassische Anzeigenkampagnen in Tageszeitungen verpuffen oft wirkungslos, da Verbraucher zunehmend werberesistenter werden. Innovatives Gastronomie-Marketing und kreative Konzepte sind die Zauberworte im Überlebenskampf vieler Restaurants und Gaststätten. Marketingexperten sind sich einig, dass erfolgreiche, kostengünstige Maßnahmen nur im Bereich PR, Empfehlungsmarketing, Kundenbetreuung und Marketing-Kommunikation liegen können.
Global Marketing Communications hat für das Restaurant-Marketing einen neuartigen Kugelschreiber mit ausrollbarer Restaurant-Präsentation realisiert. Dieser sympathische Kugelschreiber mit ausrollbarer Restaurant-Präsentation kann sowohl an Gäste (Empfehlungsmarketing und Kundenanbindung) als auch an Freiberufler, Steuerberater, Rechtsanwälte, Architekten und Gewerbetreibende im unmittelbaren Umkreis des Restaurants (lokales Marketing) verteilt werden. Da der „Kugelschreiber mit Flyer“ unweigerlich für Gesprächsstoff sorgen wird, kann das werbende Restaurant von dieser Diskussion profitieren, den Bekanntheitsgrad steigern und somit neue Gäste gewinnen.
Original von openPR.de
Foto: Heinrich Lange/pixelio.de
Ich habe heute einen interessanten und spannenden Artikel zum Thema „Trinkgeld“ gelesen…
Also wenn es mal so weit kommt, dann sollte man als Wirt doch noch eine Schulung zum Thema „Wie gehe ich mit meinen Gästen um“ besuchen.
Hier die ganze Geschichte